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Keine Ahnung wer diesen Inhaltslosen Eintrag je ansieht doch ich bin der Ansicht, dass es sich lohnt zu schreiben, was ich hier schreiben werde:

 Na, ihr da draußen... Wie würdet ihr eine Liebesbeziehung beschreiben? Na klar sagen die einen, eine Liebesbeziehung ist eine zweiseitige Beziehung von Personen in der ein jeder für sich den Anderen lieben. Gut sag darauf ich dann mal, aber wer ist dann für eine solche Beziehung verantwortlich? Ich meine man kann sich ja nicht einfach trennen, denn die Beziehung ist ja wechselseitig und ein Unterdrücken der Gefühle des Partners ist ja auch keine Lösung, denn dieser hat sie ja immernoch. Hier kommen die Anderen ins Spiel. Denn eine andere meinung ist es, dass liebesbeziehungen grundsätzlich einseitig sind. Was soll das denn für eine Beziehung sein? schreien da die einen. Man kann doch nicht sagen, dass sich eine glückliche liebesbeziehung als eine einseitige deffinieren lässt- dann gäbe es ja keine unglücklich verliebten! Ok, da muss ich den einen ja recht geben, doch auch die Anderen haben nicht unrecht. Ein Kompromiss wäre unter umständen, dass eine glückliche Beziehung auf einem Zufall gründet- dem Zufall, dass sich (halt zufällig) zwei Menschen treffen die sich unabhängin von den Gefühlen des einen in den Anderen verliebt hätten. Also wäre dann eine glückliche Beziehung ein Zustand der, wenn es ihn nicht geben würde, dazu führte, dass sich zwei Menschen in den jeweils anderen unglücklich verlieben würden. Ja, ich gebe zu es ist ein absurder Gedankengang, doch im Grunde sehe ich eine Liebesbeziehung so.

Nun von meinem Allgemeinen Beispiel zu einem Konkreteren (ja, Sarah, du solltest dich angesprochen fühlen):

Ein unglücklich verliebter versucht Alles ihm mögliche zu tun, dass er vom anderen beachtet wird, dass der Andere sich (kurz gesagt) auch in ihn verliebt, würden die Einen sagen. Die anderen würden sagen der (eine) verliebte tut alles für den jeweils anderen damit es diesem gut geht und versucht nur dann mit einem solchen zusammen zu kommen, sollte er annehmen, dass das sein Gegenüber sehr glücklich macht (so verschwendet er keine Mühen in etwas dass er als sinnlos erachtet). So oder so ist- wenn man davon aus geht, dass es dem in den jemand verliebt ist wichtig ist, dass der Liebende genau das tut, dass die Einen sagen (alles zu tun dass der Geliebte auch den Liebenden liebt)- der Schluss zu ziehen, dass der Liebende (und hier sind beide Seiten gemeint wenn man vom ersten Modell ausgeht) dem Geliebten sich selbst zeigt. HEY- kranke abgehobene Vormulierung für: Der Liebende zeigt sein (von ihm selbst als gut erachtetes) Ich seinem Geliebten. Nur so ist eine Beziehung möglich!

Eine andere Konsequens wäre es, die Ansichten des Gegenübers zu übernehmen um in dessen Augen besser da zu stehen. Dieses Verhaltensmuster ist weit verbreibet und (da nicht unüblich) landläufig als gut erachtet. Das selbige steht jedoch in einem Konflickt mit dem von mir favourisierten Modell von (Liebes-)Beziehung...

Ein Anfang in ein sehr Komplexes Thema ist gemacht... doch es ist wie gesagt nur ein Anfang

10.11.09 17:22
 


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